Jesus(888)

Etliche Artikel die schreibe und im Internet veröffentliche sind nur für Christen verständlich die Jünger Jesu sind und schon länger in der Nachfolge stehen. Wer noch kein Kind Gottes ist kann auch nicht wissen was ich sage. Das ist normal. Ich bin halt mehr Bibellehrer und weniger Evangelist oder Missionar. Doch ich kann auch einfach, sozusagen das ABC des Glaubens. Außerdem kann man mir jederzeit Fragen stellen. Ich kenne mich besser in der ganzen Bibel aus als so mancher studierte Theologe mit Dr. Titel. Das liegt an meinem großen Interesse für das Wort Gottes. Ich liebe halt Jesus, welcher der wahre Gott und das ewige Leben ist.

Aus aktuellem Anlaß hier ein Einschub über Nachbarschaftshilfe.

Meine Theologie

Meide Trugbilder (Massenmedien) und merke aufs Wort. Nicht ohne Grund redet Gott durch sein Wort zu uns und nicht durch Fernsehbilder, Filme, Videos, Videospiele, auch nicht durch moderne Lobpreismusik. Das Zungenreden der Pfingstler und Charismatiker ist heiße Luft, schillernde Seifenblasen kurz vor dem Platzen. Sei nüchtern und sachlich! Gebrauche Deinen vom Heiligen Geist erleuchteten Verstand. Schwimme nicht auf den Wellen von Gefühlen. Sie sind trügerisch und können Dich leicht täuschen. Lese einmal pro Jahr die ganze Bibel, dann bekommst Du einen festen Grund unter den Füßen.

Esse nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Er vermittelt nur Pseudowissen und kein Leben. Der Baum ist Satan selbst. Seine Früchte, kein Apfel, sind zwar gut anzusehen und schmecken süß, jedoch bringen sie den geistlichen Tod, die ewige Verdammnis. Der Baum des Lebens hingegen ist Jesus, der Christus Gottes. Im christlichen Heidentum wird Jesus oft mit langen Haaren und weiblichen Zügen dargestellt. Das ist ein anderer Jesus und nicht der Christus der Bibel.

Wir sollen uns kein Bildnis machen und wenn schon dann nimm Dir einen orientalischen Zimmermann und Du wirst wissen wie Jesus in etwa ausgesehen haben könnte. Braungebrannt, kurze, vielleicht lockige, schwarze Haare, Bart, kräftige Oberarme, kein Weichling. Damals bauten Zimmerleute nicht nur in Holz sondern kümmerten sich um den ganzen Bau, also auch um das Mauerwerk. Ein starker muskulöser Handwerker also.

Konfessionen lassen sich nicht mehr reformieren. Sie sind schon zu tief gesunken. Neuer Wein gehört in neue Schläuche. Die Gemeinde des neuen Weins braucht auch neue Lieder mit biblischen Inhalten. Einfache Lieder, damit jeder mitsingen kann. Akkordeon  mit Kontrabaßbegleitung sind ein guter Unterbau für Gesang und tragen die Stimmen.

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Fall und Rückgewinnung der Gemeinde

Das normale Gemeindeleben

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Im Test: Bibelsoftware theWord

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Die Brüderbewegung in Geschichte und Gegenwart

Fall und Rückgewinnung der Ekklesia Gottes

Vorbereitung auf die Wiederkunft des Herrn

Prüfet alles und nur das Richtige glaubt oder besser noch an der absoluten Wahrheit haltet fest. Damit ist Jesus Christus, das Wort Gottes, die Bibel gemeint. Es gibt leider sehr viele gut gemeinten Halbwahrheiten. Niemand ist 100% geschützt, selbst vor eigenen Irrtümern nicht. Sofern man noch lernfähig ist und sich korrigieren läßt, ist das alles kein Problem.

Jede Abweichung von der Lehre der Apostel, also von der Praxis der Urchristen in ihrer jeweiligen Ortsgemeinde, ist verwerflich. Somit fallen alle Freikirchen und Konfessionen aus dem von Gott gegebenen schützenden Rahmen raus. Der von Christus vorgesehene volle Segen ist nicht mehr vorhanden und bei etlichen Freikirchen bereits ins Gegenteil verkehrt.

Wo Christen nicht wachsam bleiben entstehen Einfallstore des Feindes. Dann kann Satan seine trojanischen Pferde einschleusen und ganze Gruppen von Gläubigen manipulieren.

Das echte Christentum besteht nicht aus herzlosen christlichen Regelwerken. Wer sich kirchlichen Satzungen unterwirft  der unterliegt bereits einer frommen Dressur.

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Warum ich nicht religiös bin? Nun, Religion ist Opium für das Volk und außerdem verchristliches Heidentum, also das Gegenteil von Christentum.

Warum Kirchen und Freikirchen sich auf krummen Wegen befinden? Vielleicht wegen der Allianz-Ökumene und anderer Dinge. Kann mir nicht vorstellen, daß der Jesus der Kirche der gleiche sein soll wie der Jesus der Bibel. Deshalb unterscheide ich zwischen Kirchenchristen und Bibelchristen.

Da Jesus kein Kirchenstifter war, kann auch eine Freikirche keine biblische Gemeinde sein. In der Gemeinde Gottes, dessen Gründer und Urheber Christus ist, gibt es keine hierarchischen Machtstrukturen.

Jesus war ein Systemkritiker und handelte gegen den allgemeinen Trend von Traditionen und Brauchtum, dem Mainstream. Er griff das damalige Establishment mit scharfen Worten an und bezeichnete die religiösen Führer als Otterngezücht, als Giftschlangen, welche das Volk mit leerem Betrug verführen.

Zweimal reinigte er den Tempel, das Heiligtum der Juden, mit brachialer Gewalt, indem er mit Peitschenhieben Verkäufer und Geldwechsler aus dem Haus Gottes vertrieb. Er haßte die Geldgier der Priester.

Das NT unterscheidet nicht zwischen Klerus und Laien. In der Versammlung der Heiligen sind alle unterhalb ihres Hauptes gleichberechtigt. Allgemeines Priestertum aller Gläubigen nennt sich das.

Als sich der Theologe Saulus bekehrte und zum Paulus wurde verlor er Amt, Geld und Ansehen beim religiösen Volk. Er war nun kein Pharisäer mehr. Fortan mußte er sich um seinen Lebensunterhalt selber kümmern, da er kein festes Gehalt bekam, was den Priestern zustand, bzw. den Angestellten der religiösen Kaste, dem jüdischen Klerus. Es lohnte sich aus finanziellen Gründen Pharisäer zu sein. Diese Leute waren wohlhabend.

Der Apostel Paulus arbeitete für seinen Lebensunterhalt und machte sich dadurch weitgehend unabhängig von Spendengeldern. Er wollte niemandem zu Last fallen. Als Apostel (Missionar) hätte er das Recht gehabt vom Evangelium zu leben. Jedoch nicht als Angestellter einer Gemeinde oder Missionswerkes sondern auf Glaubensbasis, abhängig von Gott. Jesus sorgte für seine Diener, indem er Menschen bewegte, durch gelegentliche Spenden das notwendige zum Leben zu bekommen jedoch keinen Reichtümer. Nirgends findet sich in der Schrift ein Hinweis darauf durch Studium angestellter Pastor einer „Gemeinde“ zu werden.

In seinen eigenen Augen ist der Pastor ganz groß, da er sich selbst erhöht hat. Damit verschließt er sich aber den späteren Zutritt zum Reich Gottes. Jesus wird solche Leute nicht anerkennen sondern zurückweisen, da sie weder von ihm berufen noch gesandt sind. Menschliches Machwerk, eigenwilliger Gottesdienst und fremdes Feuer auf Gottes Altar sind Majestätsbeleidigungen und fordern den Höchsten Richter heraus die Abtrünnigen christlichen Religionsstifter zu bestrafen.

Wohl gab es durch Apostel bestätigte Unterhirten der Gesamtgemeinde eines Ortes. Doch diese sollten sich um ihren Lebensunterhalt selber kümmern. Es waren reifere Christen, die jedoch weder Macht noch Kontrolle ausüben durften. Sie sollten lediglich weiden und beschützen, etwa vor Eindringlingen und Irrlehren.

Da man durch Konfessionen die innere Einheit der Christen und das Prinzip des Ortes zerstört hat, gibt es keine Ortsältesten mehr. In den Freikirchen wählt man demokratisch Älteste, was jedoch schriftwidrig ist. Diese Leiterschaft wurde nicht von Gott sondern durch Wahl eingesetzt. Weil Freikirchen Abspaltungen von einer Ortsgemeinde sind, haben sie sich auch vom Körper und vom Haupt getrennt und sind somit zu Gemeindesekten geworden. Sie wollen ohne Christus herrschen und regieren. Deshalb gibt es bei ihnen keine biblische Ältestenschaft.

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