Bibelschule

So Gott will und ich lebe und Jesus es mir erlaubt beginnt bald in Uffenheim und Umgebung eine Arbeit unter kirchendistanzierten Christen. Es sind Leute die aus Gewissensgründen aus Kirchen und Freikirchen ausgetreten sind oder sich nie einer Konfession angeschlossen haben. In der Offenbarung werden wir ermahnt aus den religiösen, weltlichen Systemen der Hure Babylon auszutreten und die Wölfe in Schafsfellen zu meiden welche eine antichristliche Welteinheitsrelion aufrichten wollen. Erkenne den „weißen“ Teufel! Er hat eine tiefschwarze Seele und viel unschuldiges Blut auf dem Gewissen.

Kirchen sind toter Formalismus und keine NT-Gemeinde, auch wenn sie sich christlich nennen. Gemeinde Jesu Christi sind die aus der religiösen Welt herausgerufenen Kinder Gottes, die Jesus in allem nachfolgen was er befiehlt. Es ist die kleine Herde der Bekenner, der treue Überrest. Sie sind durch die Erfahrung der Buße und Wiedergeburt zu neuem Leben aus Gott gelangt und hören die Stimme des guten Hirten.

Jesus ist nicht nur ihr Erlöser sondern auch ihr Herr geworden. Sie stehen fest in der Lehre der Apostel und Propheten, indem sie auch nach den Prinzipien der Urgemeinde handeln. Sie sind im Wort Gottes, in der Bibel zuhause und kennen sich aus. Kirchen und Freikirchen, die von der Bibel abweichen sind bestenfalls Gemeindesekten aber keine Ekklesia. Gott wird keine Konfession anerkennen sondern nur das echte Saatgut, welches witterungsbeständig ist.

Jesus macht den toten Namenschristen den Vorwurf ihn zwar Herrn zu nennen aber nicht zu tun was er sagt. Sie sind zwar fromm in ihren Worten und führen Jesus im Munde und im Schilde, tragen ihn aber nicht in ihrem Herzen. An ihren Früchten wird man sie erkennen. Ihre Früchte sind ungenießbar, manche vergiften sogar die Seelen durch Humanismus und Liberalismus. Das NT spricht in diesem Zusammenhang auch von leerem Betrug. Otterngift ist unter ihren Zungen. Ihr Herz ist weit entfernt von Gott. Es sind geldgierige Heuchler, die ihre Anhänger ausnehmen. Damit meint der Herr die religiösen Führer. Jesus sah auch voraus, daß die Liebe in den Vielen, der frommen Masse der Mitläufer, erkalten wird und es ihnen an Gehorsam mangelt.

Die Christen des ersten Jahrhunderts waren ein Herz und eine Seele. Sie waren voller Liebe und Barmherzigkeit und kümmerten sich rührend um die Schwachen und Kranken. Das geht weit über unsere heutige Diakonie hinaus, bei der sich alles um den Mammon dreht, denn ohne Geld läuft hier garnichts. Ohne einen Geldgeber wirst Du von ihnen keine Fürsorge erhalten.

Das vermeintliche Volk Gottes geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis. Sie handeln nicht nach den Johannesbriefen, vermögen es auch nicht, da sie nach der Weise dieser Welt wandeln und Gott noch nicht so erkannt haben, wie man ihn nach der Heiligen Schrift erkennen soll.

Christ wird man nur durch Christus und durch den rettenden Glauben. Weder Taufe noch ein allgemeines Lippenbekenntnis machen zum Jünger Jesu. Ein Heide bleibt gottlos, auch wenn er sich taufen läßt. Man kann Menschen nicht durch Traditionen, Liturgie, Sakramente zu Christen machen. Ohne den Heiligen Geist wird niemand Kind Gottes. Hütet Euch vor den Abgöttern!

Weder ein verkirchlichtes Christentum, welches Neuheidentum ist, noch ein verchristliches Kirchentum führt zum Ziel sondern zu einem anderen Jesus, welcher nicht der Jesus der Bibel ist. Warum um alles in der Welt gründet ihr e.V.-Gemeinden, stellt Priester, Pastoren, Prediger an und wählt demokratisch Eure Ältesten? Nichts davon findet sich in der Bibel. Der Herr hat es so weder gewollt noch angeordnet. Ihr bildet Pyramidensysteme wie die Freimaurer und wollt Christen sein?

Konfessionen werden vom Feind unterwandert und durch christliche Lobbyisten, Jesuiten, Freimaurer kontrolliert. Das „Fußvolk“ wird mundtot gemacht durch Maulkorbgesetze, den „Gemeindesatzungen“. Freikirchen werden vor den Karren der Welt gespannt und Konfessionen zu Steigbügelhaltern des Antichristen gemacht. Wenn ein Finanzbeamter durch demokratische Wahl Ältester einer Freikirche wird dann kann auch hier etwas nicht stimmen. Älteste sollen Hirten sein und keine Verwalter. Mitspracherecht gilt nur für Entscheidungen, Wahlen, die der angestellten „Geistlichkeit“, den Leitern, Kirchenfürsten, nützen um ihre Machtpositionen zu festigen und auszubauen. Sie wollen über die sogenannten „Laien“ herrschen. Die wahren Geistlichen sind jedoch einzelne aus dem einfachen Volk, die ihren Charakter durch den Geist Gottes haben formen lassen und keinesfalls der studierte Klerus, dem es an Herzensbildung fehlt.

Es findet sich in Freikirchen sowohl eine Scheindemokratie als auch die Herrschaft des Klerus. Eine Art fromme Diktatur oder geistlicher Mißbrauch von Amtsgewalt. Einige wenige einfache Geschwister, welche Gnadengaben des Heiligen Geistes empfangen haben, werden einfach ignoriert, man beachtet sie kaum. Kennzeichen und Merkmale von Pseudogemeinden sind aktive Auflehnung gegen Gott und passive Gleichgültigkeit der mahnenden Stimmen von zwar einfachen aber geistbegabten Geschwistern gegenüber. Der Tanz ums goldene Kalb und der eigenwillige Gottesdienst des Klerus ist ihnen wichtiger als das Haupt der Gemeinde und das Reden des Heiligen Geistes.

Jesu Schüler und Nachfolger, die bei ihrem Herrn und Meister in die Lehre gegangen waren, investierten nicht in Steine sondern in Menschen. Es gab überhaupt keine Bauprojekte und auch keinen Klerus, der sich über die Laien stellt. Jesus haßt die Werke der Nikolaiten, dieser supergeistlichen Kaste. Diese Leiter lassen Menschen geistlich verhungern und verdursten, sodaß Schwindsucht in ihren Seelen entsteht. Sie gleichen Wolken ohne Wasser und das Licht der Gnadensonne kennen sie auch nicht. Die Leute bekommen von ihnen Steine statt Brot.

Da sie geldgierig sind bleibt nicht mehr viel übrig für Diakonie. Ein System mit angestellten Pastoren, die ein regelmäßiges gutes Einkommen erhalten, ist schriftwidrig und eine Beleidigung für arme Mitbürger, wovon es in Deutschland genug gibt. Eine Beschämung für die, welche mit ihren Händen hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen und deshalb durch ihren körperlichen Einsatz und Leistung mehr für die Allgemeinheit tun als Frommschwätzer.

In welche dunklen Kanäle fließen eigentlich Gelder, die vom Volk für ein Religionssystem aufgebracht werden? Fast das ganze Geld geht für Bau und Unterhalt von sakralen Gebäuden drauf, die vielleicht nur zweimal in der Woche für wenige Stunden genutzt werden. Einen anderen Löwenanteil bekommen die Kirchenfürsten, damit es ihnen besser geht als dem Volk. Das widerspricht deutlich den Lehren der Bibel auf die man sich gerne beruft.

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